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Die Farbe unseres Konzentrates…

Sonntag, 6. November 2011

…ist relativ dunkel. So wie ein Apfel sich verfärbt wenn er angeschnitten ist, verfärbt sich auch der Saft, er wird dunkler. Wer schon mal frisch von der Presse ablaufenden Saft gesehen hat, der weis, daß sich dieser auch relativ schnell braun färbt. Im Konzentrat wird die Farbe nun auch “aufkonzentriert”, also ist das Konzentrat noch dunkler wie der ursprüngliche Apfelsaft. Beim Aufmischen im Glas wird die Farbe wieder hell, je mehr Wasser, umso heller – Ihr Auge, aber auch Ihr Geschmack entscheidet.
Jetzt kommt noch der Faktor Zeit/Licht/Temperatur  etc. hinzu, d.h je älter ein Konzentrat ist, umso dunkler wird es.
Nun können wir leider nicht für jedes Bestellung neu unsere Bag in Box füllen, das wäre nicht rationell. Deshalb füllen wir den vorraussichtlichen Bedarf, den wir gedenken im nächsten Vierteljahr,  halben Jahr verkauft zu haben.  So kann das Konzentrat nach einem halben Jahr schon mal etwas dunkler sein wie frisch gefüllt. Zudem ist auf dem Konzentratmarkt auch nicht immer die Qualität verfügbar, die wir gerne bieten wollen, abgesehen mal von Preisschwankungen, die es natürlich auch gibt und unsere Kaufentscheidung beeinflussen.
Kurzum…. das Konzentrat kann bis zu einem halben Jahr bei uns liegen, bis alle BiB beim Kunden angelangt sind und in dieser Zeit wird das Konzentrat auch dunkler.
Es gibt auch Möglichkeit diesen Prozeß zu verlangsamen, z. B. durch den Zusatz von Ascorbinsäure (Vitamin C) als Oxidationsschutz.
Wir ahben uns aber dafür entschieden dies nicht zu tun, sondern unser Konzentrat so zu lassen wie es ist. Dem Geschmack tut es nichts ab, auch nach einem halben Jahr schmeckt es noch genauso gut wie frisch gefüllt. Probieren Sie doch einfach mal wieder unser Kraftpacket, Sie werden es selbst schmecken.

Wir geben auf unser Konzentrat eine Mindesthaltbarkeit von einem Jahr, also in einem halben Jahr sollten Sie die Bag in Box eigentlich leergezapft haben…

Roter Apfelsaft ?

Sonntag, 6. November 2011

Selten und begehrt: Weirouge®

Dieser Apfel ist etwas ganz Besonderes: sein Fleisch ist tiefrot!

Erfrischend, sauer, durstlöschend!

Weirouge® ist eine (noch) etwas unbekanntere Apfelsorte und wird nur von wenigen Obstbauern angebaut. Was eigentlich schade ist, denn er ist ein hervorragender Saftapfel!

Der Saft imponiert nicht nur durch seine leuchtend rote Farbe, sondern hat auch ein ganz besonderes, kräftiges, saures Aroma.

Für Apfelsaftfreunde und Gourmets ein ganz besonderer und interessanter Trinkgenuss!

Dieser Apfel ist vitaminhaltiger als Andere. Seine roten Farbstoffe senken nachweisbar das Krebsrisiko.
Wertvoll machen ihn deshalb die hervorragende Nährstoffzusammensetzung, der hohe Säure- und der niedrige Zuckergehalt.

Gezüchtet wurde der Apfel mit dem roten Fruchtfleisch von Herman Schimmelpfeng in Weihenstephan. Daher auch der Name: „Wei“ von Weihenstephan und das französische „rouge“.

Weirouge, der rotfleischige Apfel.

Weirouge®, der rotfleischige Apfel.

Weirouge®-Apfelsaft

ab sofort bei dersaft erhältlich!

Tipp: Besonders beliebt zum Mischen mit Sekt!

Die biologische Zahnbürste

Montag, 29. Juni 2009

Äpfel enbraeburnthalten mehr als 30 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente und wichtige Vitamine. Mit 52 kcal pro 100 g sind sie als Zwischenmahlzeit ideal. Kleinere Äpfel sind vitaminreicher als grosse, und 70 % der Vitamine sitzen vor allem in der Schale. Ausserdem sitzen in der Schale wertvolle ungesättigte Fettsäuren, Magnesium und Eisen. nteressant sind auch die weiteren Inhaltstoffe des Apfels: Fruchtsäuren fungieren als biologische Zahnbürste;

Apfelsäure löst Harnsäure auf und ist somit ein natürliches Mittel gegen Rheuma oder Gicht. Auch aufgrund der enthaltenen “bioaktiven Substanzen” ist der Apfel so wertvoll für unsere Gesundheit. Farb- und Gerbstoffe (Phenolsäuren und Karotinoide) schützen vor Herz-und Kreislauferkrankungen. Zusätzlich zeichnet sich der Apfel durch einen hohen Ballaststoffanteil aus. Vor allem das lösliche Pektin, hilft den Cholesterinspiegel zu senken und kann auch gegen Darmkrebs vorbeugende Wirkung entfalten. Weil das Apfelpektin so quellfähig ist, regt es die Verdauung an und sorgt für ein anhaltendes Sättigungsgefühl. Mit seinem hohen Fruchtzuckergehalt ist der Apfel ein idealer Muntermacher. Für Kinder und Säuglinge ist ein geriebener Apfel ein altbewährtes Mittel gegen Durchfall.

Apfelsaft bremst das Vergessen. So der Titel eines Beitrags im Focus.

Zwei Gläser Apfelsaft am Tag können das Gehirn vor den Ablagerungen schützen, die den schleichenden Gedächtnisverlust von Alzheimer-Patienten verursachen.

Forscher der Universität von Massachusetts haben in einer Reihe von Labortests herausgefunden, dass die krankhafte Vergesslichkeit von Mäusen, denen sie Apfelsaft zu trinken gaben, langsamer fortschritt als die von Labortieren, die keinen Saft erhielten.

„Diese Ergebnisse sind ein weiterer Hinweis darauf, dass es einen Zusammenhang zwischen der Ernährung und genetischen Risikofaktoren für altersabhängige Neurodegeneration gibt“, sagt Studienleiter Thomas B. Shea. „Regelmäßiger Verzehr kann Hirne offenbar nicht nur unterstützen, optimal zu funktionieren, sondern auch den Ausbruch von Alzheimer hinauszögern.“