Archiv für die Kategorie „derSaft, allgemein“

Ist es cool grün zu sein ?

Donnerstag, 9. Juli 2009

Sicher doch. Das hat nichts mit Öko-Romantik zu tun, sondern mit der mittlerweile fast überall akzeptierten Tatsache, daß unsere Ressourcen nicht unendlich verfügbar sind.
Nicht wenige behaupten, daß die Verwerfungen im Zuge der sogenannten Finanzkrise, im Angesicht der Herausforderungen, vor die uns der Klimawandel stellt, geradezu harmlos erscheinen.

Wen man mal Fragen von Verantwortung, Moral und Ethik in diesem Zusammenhang beiseite lässt und ganz pragmatisch
für Freunde kühler Kosten / Nutzen Rechnung an die Sache heran geht – wie lange kann man es sich eigentlch noch leisten, nicht -grün- zu sein?

Wir können dieses Frage nicht beantworten. Aber wir können etwas tun.

Wir werden unsere derSaft Produkte ab sofort mit dem klimafreundlichen DHL Service GoGreen versenden.

Wie das funktioniert?

Alle CO 2-Emissionen, die beim Transport (künftig auch bei Lager- und Umschlagsaktivitäten) entstehen, werden berechnet und über Klimaschutzprojekte ausgeglichen – gewährleistet durch das Carbon Management von Deutsche Post DHL.

Der Ausgleich funktioniert wie bei einem Bankkonto: Die ermittelten Emissionen werden als eine Lastschrift erfasst und über neutral zertifizierte Klimaschutz-Projekte kompensiert.

Der CO 2-Management-Prozess sowie die dazugehörigen Methoden, Verfahren und Ausgleichsmaßnahmen sind von einer unabhängigen Zertifizierungsgesellschaft nach den Richtlinien des Kyoto-Protokolls auditiert. Die jährliche Wiederholung dieses Audits stellt sicher, dass auch künftige Produktentwicklungen diesem Standard Rechnung tragen und neueste wissenschaftliche Erkenntnisse in diese Prozesse eingearbeitet werden.

Gegessen wird, was auf den Tisch kommt!

Samstag, 27. Juni 2009

Was soll das denn werden? Ökofreak oder wie?

Ist es wichtig zu wissen, wie die Lebensmittel die ich zu mir nehme produziert werden?

Gibt es so etwas wie eine ganzheitliche Betrachtung von Lebensmittelqualität?

Für eine gesundheitsfördernde Ernährung, ist eine intakte Umwelt Voraussetzung. Und der bewußte Umgang mit Lebensmitteln.

Wertschätzung der Nahrung gehört dazu. Möglichst auch die Produktions und Verarbeitungswege zu kennen.

Auch zu wissen, ob meine Lebensmittel sozialverträglich,  also
ohne ausbeuterische Praktiken hergestellt worden sind.

Wie soll das denn alles gehen? Keine Zeit für sowas? Wer soll das bezahlen? Kann ich mir nicht leisten?

Und überhaupt. Schon genug Stress?

Wie sehen sie das?

Schmeckt wie aus dem Laden

Samstag, 27. Juni 2009

Kennen sie das? Omas Marmelade kommt auf den Tisch. Selbst gemacht.Mit Liebe!

Argwöhnische Blicke. Skeptische Bemerkungen. Sieht irgendwie anders aus. Schon das Glas. Und überhaupt. Fremdkörper.

Und dann — “Schmeckt ja wie echt. Wie gekauft!”

Das ist mal ein Gütesiegel!

Neulich auf dem Parkplatz des heimischen Einkaufszentrums. Bekannte wuchten gerade ihren Einkauf, darunter auch 2 x Kisten Apfelsaft in ihren Wagen. Skeptische Blicke, als ich ihnen meine kleine Box mit Saftkonzentrat zeige und und erkläre in dieser seien auch ca. 2 x Kisten enthalten.

Ausserdem spare man Platz, den Aufwand der Beschaffung und der Rückgabe. Ausserdem wisse man auch noch, was drin wäre und das auch noch ohne Zusätze.

Nach der Geschmacksprobe dann – “Schmeckt ja wie echter Apfelsaft. Wie aus dem Laden”

Was machen denn die Hersteller von Säften aus Konzentrat? Und das ist der überwiegende Teil der Säfte, die im Laden angeboten und gekauft werden. Sie befüllen ihre Flaschen mit Konzentrat und vor allen Dingen Wasser.

Das erzeugt Volumen und Gewicht. Das schleppen sie dann nach Hause.

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Muss nicht sein. Lassen sie sich das Konzentrat ins Haus bringen. Mischen sie selbst mit Wasser.

Spart Kraft. Spart Platz. Weniger Müll. Lange Haltbarkeit. Preiswert und umweltfreundlich.

Und bei derSaft wissen sie was drin ist!