Archiv für Juli 2009

Da ist mehr drin

Donnerstag, 23. Juli 2009

Was hat es mit der Box auf sich? Bag in Box? Was ist das? Ein Beutel in der Schachtel. Eine Schachtel mit Beutel. Beutelschachtel? Verschachtelter Beutel?

Der Zapfhahn. Luft lässt der nicht durch!

Der Zapfhahn. Luft lässt der nicht durch!

Genug. Hier die Erklärung.

Frisch gepresster Saft wird durch kurzzeitiges Erhitzen haltbar gemacht, gekühlt und sofort in einen sterilen Beutel gefüllt und verschlossen. Unter keimfreien Bedingungen natürlich. Das heisst dann aseptisches Füllen. Dieser Beutel hat einen Zapfhahn. Und der ist sozusagen der Nabel der Box. Wird dieser Hahn zum zapfen geöffnet, kommt kein Sauerstoff an den Saft. Der Gärprozess wird auf natürliche Weise verhindert.

Und das Ist der entscheidende Vorteil dieser Verpackung. Der Saft bleibt länger frisch und erhält das volle Aroma über einen langen Zeitraum. Bis zu 12 Wochen bei Raumtemparatur. Das können Flaschen nicht leisten. Hier kommt der natürliche Gärprozess durch Kontakt des Inhalts mit Sauerstoff viel schneller in Gang. Man kann mehr Saft, auf kleinem Raum länger lagern. Man spart Wege um seinen Saft zu beschaffen …ist ja noch was da …. Flaschen zurückbringen entfällt …. der Saft braucht keine Flaschen.

Da ist er, der Beutel in der Box

Da ist er, der Beutel in der Box

Was bleibt ist am Ende eine Pappe und ein geschrumpfter kleiner Beutel. Praktisch. Das man da nicht früher drauf gekommen ist.

An apple a day, keeps the doctor away.

Sonntag, 19. Juli 2009

Der Ursprung dieses Spruches ist sehr wahrscheinlich nicht auf den rohen Verzehr von Äpfeln zurückzuführen, sondern entstand während der Kolonialzeit in den USA. Abgesehen von unveredelten (und daher für den Verzehr kaum geeigneten) Wildsorten waren damals kaum Zuckerquellen zur Vergärung vorhanden. Der Spruch dürfte daher in erster Linie als Aufforderung zum regelmäßigen Schnapstrinken gemeint gewesen sein. Na dann prost.

schnaps

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Kulturapfel

Nicht veräppeln lassen

Donnerstag, 16. Juli 2009

Warum bloggen? Nun, weil sie nicht einfach hier herein spazieren können, wie im echten Leben.

Die Zeiten haben sich geändert.  Und die Kunden können mitbestimmen, mitgestalten. Und einige schreiben Dinge, die sie sich wohl so im -echten- Leben nicht zu sagen getraut hätten.

Das ist nicht immer bequem. Aber eine Herausforderung. Der Kunde, also sie, müssen sich nicht mehr alles bieten lassen.

Sie können Einfluss nehmen. Sie können schreiben was ihnen gefällt. Was sie gerne hätten. Was sie nicht wollen.  Und sie können ihre Sicht der Dinge mit vielen anderen Menschen im Internet teilen und sich austauschen.  Lassen sie sich nicht überreden. Lassen sie sich nicht täuschen.  Lassen sie sich überzeugen und nutzen sie die Möglichkeiten, die sie als Verbraucher heute haben.

Das kann für beide, Anbieter und Kunde, ein Gewinn sein und zu besseren Produkten führen. Sie haben ein  Recht  auf sicheres und gutes Essen.

Lassen sie sich nicht abspeisen

dersaft unterstützt foodwatch

foodwatch_banner_2_120x60_ger

Ist es cool grün zu sein ?

Donnerstag, 9. Juli 2009

Sicher doch. Das hat nichts mit Öko-Romantik zu tun, sondern mit der mittlerweile fast überall akzeptierten Tatsache, daß unsere Ressourcen nicht unendlich verfügbar sind.
Nicht wenige behaupten, daß die Verwerfungen im Zuge der sogenannten Finanzkrise, im Angesicht der Herausforderungen, vor die uns der Klimawandel stellt, geradezu harmlos erscheinen.

Wen man mal Fragen von Verantwortung, Moral und Ethik in diesem Zusammenhang beiseite lässt und ganz pragmatisch
für Freunde kühler Kosten / Nutzen Rechnung an die Sache heran geht – wie lange kann man es sich eigentlch noch leisten, nicht -grün- zu sein?

Wir können dieses Frage nicht beantworten. Aber wir können etwas tun.

Wir werden unsere derSaft Produkte ab sofort mit dem klimafreundlichen DHL Service GoGreen versenden.

Wie das funktioniert?

Alle CO 2-Emissionen, die beim Transport (künftig auch bei Lager- und Umschlagsaktivitäten) entstehen, werden berechnet und über Klimaschutzprojekte ausgeglichen – gewährleistet durch das Carbon Management von Deutsche Post DHL.

Der Ausgleich funktioniert wie bei einem Bankkonto: Die ermittelten Emissionen werden als eine Lastschrift erfasst und über neutral zertifizierte Klimaschutz-Projekte kompensiert.

Der CO 2-Management-Prozess sowie die dazugehörigen Methoden, Verfahren und Ausgleichsmaßnahmen sind von einer unabhängigen Zertifizierungsgesellschaft nach den Richtlinien des Kyoto-Protokolls auditiert. Die jährliche Wiederholung dieses Audits stellt sicher, dass auch künftige Produktentwicklungen diesem Standard Rechnung tragen und neueste wissenschaftliche Erkenntnisse in diese Prozesse eingearbeitet werden.