Archiv für Juni 2009

Die biologische Zahnbürste

Montag, 29. Juni 2009

Äpfel enbraeburnthalten mehr als 30 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente und wichtige Vitamine. Mit 52 kcal pro 100 g sind sie als Zwischenmahlzeit ideal. Kleinere Äpfel sind vitaminreicher als grosse, und 70 % der Vitamine sitzen vor allem in der Schale. Ausserdem sitzen in der Schale wertvolle ungesättigte Fettsäuren, Magnesium und Eisen. nteressant sind auch die weiteren Inhaltstoffe des Apfels: Fruchtsäuren fungieren als biologische Zahnbürste;

Apfelsäure löst Harnsäure auf und ist somit ein natürliches Mittel gegen Rheuma oder Gicht. Auch aufgrund der enthaltenen “bioaktiven Substanzen” ist der Apfel so wertvoll für unsere Gesundheit. Farb- und Gerbstoffe (Phenolsäuren und Karotinoide) schützen vor Herz-und Kreislauferkrankungen. Zusätzlich zeichnet sich der Apfel durch einen hohen Ballaststoffanteil aus. Vor allem das lösliche Pektin, hilft den Cholesterinspiegel zu senken und kann auch gegen Darmkrebs vorbeugende Wirkung entfalten. Weil das Apfelpektin so quellfähig ist, regt es die Verdauung an und sorgt für ein anhaltendes Sättigungsgefühl. Mit seinem hohen Fruchtzuckergehalt ist der Apfel ein idealer Muntermacher. Für Kinder und Säuglinge ist ein geriebener Apfel ein altbewährtes Mittel gegen Durchfall.

Apfelsaft bremst das Vergessen. So der Titel eines Beitrags im Focus.

Zwei Gläser Apfelsaft am Tag können das Gehirn vor den Ablagerungen schützen, die den schleichenden Gedächtnisverlust von Alzheimer-Patienten verursachen.

Forscher der Universität von Massachusetts haben in einer Reihe von Labortests herausgefunden, dass die krankhafte Vergesslichkeit von Mäusen, denen sie Apfelsaft zu trinken gaben, langsamer fortschritt als die von Labortieren, die keinen Saft erhielten.

„Diese Ergebnisse sind ein weiterer Hinweis darauf, dass es einen Zusammenhang zwischen der Ernährung und genetischen Risikofaktoren für altersabhängige Neurodegeneration gibt“, sagt Studienleiter Thomas B. Shea. „Regelmäßiger Verzehr kann Hirne offenbar nicht nur unterstützen, optimal zu funktionieren, sondern auch den Ausbruch von Alzheimer hinauszögern.“

Gegessen wird, was auf den Tisch kommt!

Samstag, 27. Juni 2009

Was soll das denn werden? Ökofreak oder wie?

Ist es wichtig zu wissen, wie die Lebensmittel die ich zu mir nehme produziert werden?

Gibt es so etwas wie eine ganzheitliche Betrachtung von Lebensmittelqualität?

Für eine gesundheitsfördernde Ernährung, ist eine intakte Umwelt Voraussetzung. Und der bewußte Umgang mit Lebensmitteln.

Wertschätzung der Nahrung gehört dazu. Möglichst auch die Produktions und Verarbeitungswege zu kennen.

Auch zu wissen, ob meine Lebensmittel sozialverträglich,  also
ohne ausbeuterische Praktiken hergestellt worden sind.

Wie soll das denn alles gehen? Keine Zeit für sowas? Wer soll das bezahlen? Kann ich mir nicht leisten?

Und überhaupt. Schon genug Stress?

Wie sehen sie das?

Schmeckt wie aus dem Laden

Samstag, 27. Juni 2009

Kennen sie das? Omas Marmelade kommt auf den Tisch. Selbst gemacht.Mit Liebe!

Argwöhnische Blicke. Skeptische Bemerkungen. Sieht irgendwie anders aus. Schon das Glas. Und überhaupt. Fremdkörper.

Und dann — “Schmeckt ja wie echt. Wie gekauft!”

Das ist mal ein Gütesiegel!

Neulich auf dem Parkplatz des heimischen Einkaufszentrums. Bekannte wuchten gerade ihren Einkauf, darunter auch 2 x Kisten Apfelsaft in ihren Wagen. Skeptische Blicke, als ich ihnen meine kleine Box mit Saftkonzentrat zeige und und erkläre in dieser seien auch ca. 2 x Kisten enthalten.

Ausserdem spare man Platz, den Aufwand der Beschaffung und der Rückgabe. Ausserdem wisse man auch noch, was drin wäre und das auch noch ohne Zusätze.

Nach der Geschmacksprobe dann – “Schmeckt ja wie echter Apfelsaft. Wie aus dem Laden”

Was machen denn die Hersteller von Säften aus Konzentrat? Und das ist der überwiegende Teil der Säfte, die im Laden angeboten und gekauft werden. Sie befüllen ihre Flaschen mit Konzentrat und vor allen Dingen Wasser.

Das erzeugt Volumen und Gewicht. Das schleppen sie dann nach Hause.

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Muss nicht sein. Lassen sie sich das Konzentrat ins Haus bringen. Mischen sie selbst mit Wasser.

Spart Kraft. Spart Platz. Weniger Müll. Lange Haltbarkeit. Preiswert und umweltfreundlich.

Und bei derSaft wissen sie was drin ist!

Am Anfang war das Paradies

Freitag, 26. Juni 2009

Wieder was gelernt. Wie schön. Auf Latein heißt der Apfel “Malus”, übersetzt: ” das Böse”

Da fällt mir der Sündenfall ein und die Vertreibung aus dem Paradies.

Statistisch gesehen isst jeder Deutsche 20 Kilo Äpfel pro Jahr.

Die Verführungskraft des Apfels scheint ungebrochen.

Guten Appetit! Da will ich doch mehr erfahren, über die Geschichte und Geschichten rund um den Apfel. Wen´s interessiert … stelle das hier nach und nach ein …

Apfelpo

Montag, 1. Juni 2009

Äpfel um mal richtig abzunehmen? Haben ja viele gute Eigenschaften. Reich an gesunden Inhaltsstoffen, arm an Kalorien. Mehr als 6 Äpfel am Tag sollten es allerdings nicht sein.

Durch das Kalium was der Apfel enthält, wird der Körper entwässert. Da macht man natürlich auf der Waage schnell mal eine gute Figur. Allerdings; durch einseitige Ernährung entsteht Heißhunger. Und dann ist es schnell vorbei mit der Leichtigkeit des Seins. Rechnen sie bei einem mittelgroßen Apfel mit ca. 50 Kalorien.

Äpfel enthalten relativ viel Fruchtzucker. Nach dem Verzehr steigt kurzfristig der Insulinspiegel und Hungergefühl ensteht.

Also lieber gleich 2 Stück essen. Mit Schale. Darunter stecken die meisten Vitamine.

Wichtig bei allen Diäten – nicht zu lange einseitig ernähren. Abwechslung auf dem Speiseplan verhindert Frust und hilft ohne Mangel an wichtigen Nährstoffen durchzuhalten.